"Mit klangschönem, ins Herz treffendem Sopran und darstellerisch wandelbar überzeugte Julia Sukmanova in der Partie der Agathe."
Opernglas 09/10 | Eutiner Festspiele 2010
"Julia Sukmanova hat es als Norma nicht leicht. Maria Callas gilt bei Kennern als Inbegriff der druidischen Oberpriesterin, gefolgt von Montserrat Caballé oder Edita Gruberova...Emotional und stimmlich brillant setzt sie berührende Momente..."
Innsbrucker Presse | März 2007
"Die Donna Anna (Julia Sukmanova) bewältigt diese schwierigste Mozartpartie blendend, denn sie kann alles singen: Triller, Koloraturen, hochdramatische Passagen bis zum lyrischen Flüstern..."
Neuer Merker 10/05 | Don Giovanni
"In den anspruchsvollen Gesangpartien beeindruckte die Sopranistin Julia Sukmanova durch subtile dynamische Nuancierungen und ihre bis hin zum brechtschen Sprechgesang reichende stimmliche Wandlungsfähigkeit..."
Howard Griffiths und das Zürcher Kammerorchester
Schostakowitsch, Symph. Nr.14
Der Bund | 05/06
"Angesichts des grauenhaften Erlebnisses mit dem Bariton scheint es bei aller oben gemutmaßten Zuversichtlichkeit wie ein vergeblicher Versuch über die hohe Stimme die gefühlte Angst doch noch zu überwinden und so einer Ausweglosigkeit zu entkommen. Daran ändert selbst die verblüffende Interpretation Julia Sukmanovas nichts (sie interpretiert Donna Anna wie auch Arleen Auger lyrisch) auf dem "Kulturherbst Jennersorf 2005"
Niels Graf von Waldersee
Ach, ich fühl´s - Gewalt und die hohe Stimme
KADMOS Verlag
ROLLEN- BILDER und PORTRAITS








